4.2 Kurzbeschreibung PROFIBUS-Kommunikationsbaugruppe, BOP
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Die Profibus-Optionsbaugruppe benötigt zur Inbetriebnahme das BOP (Basic Operation Panel) |
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Mit dem Basic Operation Panel können individuelle Parametereinstellungen vorgenommen werden. Werte und Einheiten werden über ein 5-stelliges Display angezeigt. Ein BOP kann für mehrere Umrichter verwendet werden. |
Die PROFIBUS-Kommunikationsbaugruppe dient der Anschaltung von Antrieben der Gerätereihe MICRO- MASTER 4 an übergeordnete Automatisierungssysteme über PROFIBUS-DP.
Wesentliche Merkmale:
- Der Anschluss an das PROFIBUS-System erfolgt über eine 9-polige Sub-D Buchse nach PROFI-BUS-Norm.
- Alle Anschlüsse der RS485-Schnittstelle sind kurzschlussfest und potenzialgetrennt.
- Die PROFIBUS-Optionsbaugruppe unterstützt Baudraten von 9,6 KBaud bis 12 MBaud.
- Ein Anschluss von LWL kann über Optical Link Plugs (OLPs) oder Optical Link Modules (OLMs) erfolgen.
Schnittstellen, Anschlüsse und Bedienelemente an der Profibus-Optionsbaugruppe und am BOP.
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Anschluss für das BOP. Der gleiche Anschluss wird auch verwendet, um die Optionsbaugruppe auf dem Micromaster zu installieren. |
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Hier kann mittels DIP-Schaltern eine Hardware Adresse zugewiesen werden. Wird hier eine Hardware Adresse vergeben, wird Parameter P0918 gesperrt. |
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Kontrolldiode (Für Fehlerdiagnose oder Funktionszustand) |
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9-polige SUB-D Profibus Schnittstelle befindet sich am unteren Teil der Optionsbaugruppe. |
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BOP Programmiertasten: |